Die Grundlage des Quilten

 

Als Quilten oder Steppen bezeichnet man das Verbinden von zwei oder mehr Stofflagen beim Nähen. Dabei rufen die Nähte auf der Oberfläche des Werkstücks bestimmte Muster hervor. Aus dem Verb quilten abgeleitet dient der Begriff Quilt als Bezeichnung für eine gesteppte Zierdecke, genutzt als Tagesdecke auf Möbeln oder als Wandschmuck. Musste früher ein Quilt in mühevoller Handarbeit hergestellt werden, können heute Nähmaschinen diese Arbeit übernehmen – sofern sie über Quiltstiche verfügen. In der folgenden Kurzeinführung erfahren Anfänger und Fortgeschrittene, worauf sie beim Quilten mit der Nähmaschine achten müssen.


 

Einstellung für Ihre W6 Nähmaschine

Computer Baureihe

Nähadeln: W6-Super Stretch 90 alternativ oder W6 Quiltnadeln mit hoher Stärke.

Stichwahl & Nutzung:

  • ein Quiltlineal, das beim W6 Nähmaschinen Obertransportfuß als Zubehör mitgeliefert wird.
  • An der Maschine stellen Sie den Geradstich mit der Nadelposition Mitte ein.

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Das benötigte Material

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Die Anleitung Schritt für Schritt

Arbeitsschritt Nr. 1

Nähen Sie die Stoffstücke zusammen. Nutzen Sie dazu den Geradstich mit einer Nahtzugabe von ¼ inch, das entspricht 6,3 Millimetern.


Arbeitsschritt Nr. 2

Nähen Sie drei Lagen Material. Benutzen Sie das Quiltlineal, um gerade Nähte in gleichmäßigen Abständen zu nähen. Dazu stecken Sie das Quiltlineal in die dafür vorgesehene Öffnung im Nähfußschaft. Durch Verschieben des Quiltlineals stellen Sie den gewünschten Nahtabstand ein.


Arbeitsschritt Nr. 3

Sie benötigen den Zickzack-Fuß.
Bei diesem Stich können Sie den Oberfaden und Unterfaden in der gleichen Garnqualität verwenden.
Wir empfehlen Ihnen das fusselfreie und fadenspannungsfreundliche 1000 Meter W6 Garn in 415 Farben.
Alternativ können Sie auch als Oberfaden einen durchsichtiger Transfil-Faden benutzen. Als Unterfaden verwenden Sie dann ein normales Nähgarn in der entsprechenden Farbe, die Sie für den zu nähenden Quiltstich benötigen.
Achtung! Bei der Verwendung von Transfil-Fäden kann es nach dem Waschen und Bügeln zur Auflösung des Quiltstiches kommen.
Auf jeden Fall immer die Fadenspannung um ein bis drei Nuancen erhöhen.
Sobald Sie mit dem Nähen beginnen, wird der Unterfaden nach oben gezogen. Dass dabei erzeugte Stichbild ähnelt dem eines Handquiltstichs.


Arbeitsschritt Nr. 4

Eine Alternative zum durchsichtigen Quiltfuß ist der W6 Nähmaschinen Stick-Stopf-und Freihandquiltfuß. Dieser Fuß ermöglicht ein leichtes, freies Führen von Freihandstickereien und Stopfvarianten. Die geringe Auflagefläche des durchsichtigen Fußes ist rund und frei. Der Nähfuß ist ideal zum Quilten und Freihand-Quilten.


Der durchsichtige Quiltfuß von W6 WERTARBEIT


Das Freihandstippling: Anleitung für Anfänger

  • Verwenden Sie feste Patchworkstoffe.
  • Nutzen Sie W6 Nadeln der Stärke Super Stretch 90 oder W6 Quiltnadeln mit hoher Stärke.
  • Stellen Sie den Nähanpressdruck Ihrer W6 Nähmaschine auf 1 (Standard 2).
  • Achtung: Der Transporteur der W6 Nähmaschine bewegt sich beim Arbeiten mit. Dadurch wird ein Festnähen verhindert.
  • Stellen Sie an der Maschine den Geradstich ein, Stichlänge 2,5-3,5.
  • Arbeiten Sie mit maximaler Nähgeschwindigkeit.

Das Freihandstippling: Anleitung für Fortgeschrittene

  • Verwenden Sie feste Patchworkstoffe.
  • Nutzen Sie W6 Nadeln der Stärke Super Stretch 90 oder W6 Quiltnadeln mit hoher Stärke.
  • Stellen Sie den Nähanpressdruck Ihrer W6 Nähmaschine auf Standard (2).
  • Versenken Sie den Transporteur.
  • Achtung: Weil Sie die Führung nun ohne Transporteur vollziehen, kann die Nähmaschine sich schnell festnähen.
  • Arbeiten Sie mit maximaler Nähgeschwindigkeit und bewegen Sie das Nähgut gleichmäßig.
  • Wenn Sie gummierte, noppenartige Handschuhe anziehen, erleichtern Sie sich das freie Führen.
  • Nach dem Stippling fahren Sie den Transporteur wieder hoch. Dann nehmen Sie am Handrad fünf komplette Umdrehungen in Richtung Nase vor. Danach befindet sich der Transporteur wieder in seiner Ausgangposition.

Fertig

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Die Grundlage des Quilten

 

Als Quilten oder Steppen bezeichnet man das Verbinden von zwei oder mehr Stofflagen beim Nähen. Dabei rufen die Nähte auf der Oberfläche des Werkstücks bestimmte Muster hervor. Aus dem Verb quilten abgeleitet dient der Begriff Quilt als Bezeichnung für eine gesteppte Zierdecke, genutzt als Tagesdecke auf Möbeln oder als Wandschmuck. Musste früher ein Quilt in mühevoller Handarbeit hergestellt werden, können heute Nähmaschinen diese Arbeit übernehmen – sofern sie über Quiltstiche verfügen. In der folgenden Kurzeinführung erfahren Anfänger und Fortgeschrittene, worauf sie beim Quilten mit der Nähmaschine achten müssen.


 

Einstellung für Ihre W6 Nähmaschine

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Nähadeln: W6-Super Stretch 90 alternativ oder W6 Quiltnadeln mit hoher Stärke.

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  • ein Quiltlineal, das beim W6 Nähmaschinen Obertransportfuß als Zubehör mitgeliefert wird.
  • An der Maschine stellen Sie den Geradstich mit der Nadelposition Mitte ein.

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Arbeitsschritt Nr. 1

Nähen Sie die Stoffstücke zusammen. Nutzen Sie dazu den Geradstich mit einer Nahtzugabe von ¼ inch, das entspricht 6,3 Millimetern.


Arbeitsschritt Nr. 2

Nähen Sie drei Lagen Material. Benutzen Sie das Quiltlineal, um gerade Nähte in gleichmäßigen Abständen zu nähen. Dazu stecken Sie das Quiltlineal in die dafür vorgesehene Öffnung im Nähfußschaft. Durch Verschieben des Quiltlineals stellen Sie den gewünschten Nahtabstand ein.


Arbeitsschritt Nr. 3

Sie benötigen den Zickzack-Fuß.
Bei diesem Stich können Sie den Oberfaden und Unterfaden in der gleichen Garnqualität verwenden.
Wir empfehlen Ihnen das fusselfreie und fadenspannungsfreundliche 1000 Meter W6 Garn in 415 Farben.
Alternativ können Sie auch als Oberfaden einen durchsichtiger Transfil-Faden benutzen. Als Unterfaden verwenden Sie dann ein normales Nähgarn in der entsprechenden Farbe, die Sie für den zu nähenden Quiltstich benötigen.
Achtung! Bei der Verwendung von Transfil-Fäden kann es nach dem Waschen und Bügeln zur Auflösung des Quiltstiches kommen.
Auf jeden Fall immer die Fadenspannung um ein bis drei Nuancen erhöhen.
Sobald Sie mit dem Nähen beginnen, wird der Unterfaden nach oben gezogen. Dass dabei erzeugte Stichbild ähnelt dem eines Handquiltstichs.


Arbeitsschritt Nr. 4

Eine Alternative zum durchsichtigen Quiltfuß ist der W6 Nähmaschinen Stick-Stopf-und Freihandquiltfuß. Dieser Fuß ermöglicht ein leichtes, freies Führen von Freihandstickereien und Stopfvarianten. Die geringe Auflagefläche des durchsichtigen Fußes ist rund und frei. Der Nähfuß ist ideal zum Quilten und Freihand-Quilten.


Der durchsichtige Quiltfuß von W6 WERTARBEIT


Das Freihandstippling: Anleitung für Anfänger

  • Verwenden Sie feste Patchworkstoffe.
  • Nutzen Sie W6 Nadeln der Stärke Super Stretch 90 oder W6 Quiltnadeln mit hoher Stärke.
  • Stellen Sie den Nähanpressdruck Ihrer W6 Nähmaschine auf 1 (Standard 2).
  • Achtung: Der Transporteur der W6 Nähmaschine bewegt sich beim Arbeiten mit. Dadurch wird ein Festnähen verhindert.
  • Stellen Sie an der Maschine den Geradstich ein, Stichlänge 2,5-3,5.
  • Arbeiten Sie mit maximaler Nähgeschwindigkeit.

Das Freihandstippling: Anleitung für Fortgeschrittene

  • Verwenden Sie feste Patchworkstoffe.
  • Nutzen Sie W6 Nadeln der Stärke Super Stretch 90 oder W6 Quiltnadeln mit hoher Stärke.
  • Stellen Sie den Nähanpressdruck Ihrer W6 Nähmaschine auf Standard (2).
  • Versenken Sie den Transporteur.
  • Achtung: Weil Sie die Führung nun ohne Transporteur vollziehen, kann die Nähmaschine sich schnell festnähen.
  • Arbeiten Sie mit maximaler Nähgeschwindigkeit und bewegen Sie das Nähgut gleichmäßig.
  • Wenn Sie gummierte, noppenartige Handschuhe anziehen, erleichtern Sie sich das freie Führen.
  • Nach dem Stippling fahren Sie den Transporteur wieder hoch. Dann nehmen Sie am Handrad fünf komplette Umdrehungen in Richtung Nase vor. Danach befindet sich der Transporteur wieder in seiner Ausgangposition.

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